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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

jamecs sareliq solutions · Inhaber: Jan Metz · Stand: Juli 2026 · Version 1.1 · Aktualisiert: Domain-Marktplatz (§ 4)

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§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge zwischen der jamecs sareliq solutions, Inhaber Jan Metz, Schulstraße 65, 58636 Iserlohn (nachfolgend „Anbieter") und deren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber") über die Nutzung der angebotenen Hosting-, DNS-, Domain- und sonstigen IT-Dienstleistungen.

(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

(3) Diese AGB gelten sowohl gegenüber Verbrauchern (§ 13 BGB) als auch gegenüber Unternehmern (§ 14 BGB).

§ 2 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Dienstleistungen im Portal stellt kein bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (invitatio ad offerendum).

(2) Mit dem Absenden der Bestellung über das Kundenportal gibt der Auftraggeber ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages ab. Der Vertrag kommt durch die Bestätigungs-E-Mail des Anbieters oder durch die Freischaltung der gebuchten Leistung zustande.

(3) Der Auftraggeber ist verpflichtet, bei der Registrierung wahrheitsgemäße und vollständige Angaben zu machen. Änderungen sind unverzüglich über das Kundenportal mitzuteilen.

§ 3 Leistungen des Anbieters

(1) Der Anbieter erbringt folgende Leistungen:

  • Webhosting: Bereitstellung von Speicherplatz, Datenbanken und E-Mail-Konten auf Shared-Hosting-Servern.
  • DNS/Nameserver: Verwaltung und Betrieb von DNS-Zonen auf Nameservern des Anbieters.
  • Domain-Registrierung: Registrierung und Verwaltung von Domains bei akkreditierten Registraren (INWX, OpenProvider und/oder ResellerClub) im Auftrag des Auftraggebers. Die Wahl des Registrars liegt beim Anbieter und richtet sich nach der jeweiligen TLD und den Systembedingungen.
  • Virtuelle Server (vServer): Bereitstellung von virtuellen Servern über die Hetzner Cloud-Infrastruktur.
  • E-Mail-Spam-Filterung: Im Rahmen von E-Mail-Hosting-Paketen wird eingehender E-Mail-Verkehr automatisiert auf Spam und schädliche Inhalte geprüft. Der Auftraggeber erhält über das Kundenportal Zugang zu aggregierten Spam-Statistiken seiner Domains sowie zur Möglichkeit, gefilterte Nachrichten einzusehen. Die Filterung erfolgt auf Domainebene und dient dem Schutz vor unerwünschten und schädlichen Nachrichten.

(2) Die konkrete Leistungsbeschreibung ergibt sich aus dem jeweils gebuchten Paket im Kundenportal.

(3) Der Anbieter ist berechtigt, Leistungen durch qualifizierte Dritte (Subunternehmer) erbringen zu lassen, sofern dies den Interessen des Auftraggebers nicht widerspricht. Der Anbieter setzt dabei insbesondere folgende Infrastruktur-Partner ein: Hetzner Online GmbH (primäre Serverinfrastruktur), STRATO AG und IONOS SE (ergänzende Infrastruktur, je nach Kundenkonfiguration), INWX GmbH, OpenProvider B.V. und ResellerClub (Domain-Registrierung, je nach TLD). Alle Subunternehmer sind sorgfältig ausgewählt und datenschutzrechtlich gemäß Art. 28 DSGVO vertraglich gebunden. Die vollständige Liste der eingesetzten Unterauftragsverarbeiter ist im Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) einsehbar.

(4) Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit der Dienste von 99,0 % im monatlichen Mittel an. Hiervon ausgenommen sind geplante Wartungsfenster sowie Ausfälle, die auf höhere Gewalt oder Handlungen Dritter zurückzuführen sind.

§ 4 Domain-Marktplatz

(1) Der Anbieter stellt über das Kundenportal eine Plattform bereit, auf der registrierte Kunden eigene, in ihrem Kundenkonto verwaltete Domains zum Verkauf anbieten können ("Marktplatz"). Der Anbieter tritt hierbei ausschließlich als Vermittler zwischen Verkäufer und Käufer auf und stellt die technische Plattform sowie die Zahlungsabwicklung bereit; er wird nicht selbst Vertragspartei des zwischen Verkäufer und Käufer zustande kommenden Kaufvertrags über die Domain. Vereinzelt kann der Anbieter auch eigene Domains über den Marktplatz anbieten; in diesem Fall wird er selbst Verkäufer und weist dies beim jeweiligen Angebot gesondert aus.

(2) Jedes von einem Kunden eingestellte Angebot bedarf vor Veröffentlichung der Freigabe durch den Anbieter. Der Anbieter ist berechtigt, Angebote ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

(3) Angebote können als Festpreis-Angebot mit Sofortkauf-Option, als Auktion mit festgelegtem Enddatum oder als Kombination aus beidem gestaltet werden.

(4) Zur Abgabe von Geboten im Rahmen einer Auktion ist ein registriertes Kundenkonto erforderlich, dessen Identität gemäß § 2 verifiziert wurde ("KYC"). Ein Gebot ist für den Bieter bis zum Ablauf der Auktion bindend und kann nicht zurückgezogen werden. Das zum Ablaufzeitpunkt höchste, das Mindestgebot erreichende Gebot berechtigt den Anbieter, dem Bieter den Zuschlag zu erteilen und ihn zur Zahlung des Kaufpreises aufzufordern.

(5) Ein Festpreis-Sofortkauf ist auch ohne bestehendes Kundenkonto möglich. In diesem Fall wird bei erfolgreichem Kauf automatisiert ein Kundenkonto unter den vom Käufer angegebenen Daten angelegt, über das der Käufer die erworbene Domain im Portal verwaltet.

(6) Ein Vertrag über den Domainkauf kommt erst mit vollständigem Zahlungseingang beim Anbieter zustande, nicht bereits durch Zuschlag oder Bestätigung des Sofortkaufs.

(7) Vermittlungsprovision. Für die Vermittlungsleistung kann der Anbieter eine Provision erheben, die vom Verkaufserlös einbehalten wird. Die Höhe einer solchen Provision wird dem Verkäufer vor Freigabe des Angebots zum Verkauf im Kundenportal angezeigt; mit der Freigabe des Angebots erklärt sich der Verkäufer mit dem Einbehalt der ausgewiesenen Provision einverstanden. Die Zahlung des Käufers erfolgt ausschließlich über den Zahlungsdienstleister Stripe an ein Konto des Anbieters. Der Anbieter leitet den Verkaufserlös abzüglich der ausgewiesenen Provision an den Verkäufer weiter; die Auszahlung erfolgt nach Zahlungseingang und Einleitung der in Abs. 8 genannten Übertragung per Überweisung auf ein vom Verkäufer benanntes Konto.

(8) Die Übertragung der Domain auf den Käufer erfolgt nach vollständigem Zahlungseingang. Wird die Domain bei einem Registrar geführt, mit dem der Anbieter keine automatisierte Schnittstelle unterhält, erfolgt die Übertragung manuell durch den Anbieter; hierdurch kann sich die Übertragung verzögern. Der Anbieter führt die Übertragung innerhalb einer angemessenen Frist durch, kann eine bestimmte Frist jedoch nicht garantieren, soweit die Mitwirkung des abgebenden Registrars oder des Verkäufers erforderlich ist.

(9) Widerrufsrecht. Für den Domainkauf über den Marktplatz gilt grundsätzlich kein Widerrufsrecht nach §§ 312g, 355 BGB:

  • Verkäufer ist ein privater Kunde (Verkauf über eigenes Kundenkonto): Das Fernabsatz- und Widerrufsrecht der §§ 312c ff. BGB setzt voraus, dass der Vertrag zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher geschlossen wird (§ 312 Abs. 1 BGB). Verkauft ein privater Kunde seine Domain über den Marktplatz an einen anderen privaten Kunden, handelt es sich um ein Geschäft zwischen zwei Verbrauchern (C2C); die verbraucherschützenden Fernabsatzvorschriften finden auf dieses Rechtsgeschäft keine Anwendung. Der Anbieter ist hierbei nicht Vertragspartei des Kaufvertrags (vgl. Abs. 1), sondern lediglich Vermittler und Zahlungsabwickler.
  • Verkäufer ist der Anbieter selbst (eigene Domains): Verträge zur Lieferung von Waren bzw. digitalen Rechten, die nach Kundenspezifikation angefertigt oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind, sind gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB vom Widerrufsrecht ausgeschlossen; dies gilt entsprechend, wenn der Anbieter die Leistung (Übertragung der Domain) mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers bereits vollständig vor Ablauf der Widerrufsfrist erbringt (§ 356 Abs. 4 BGB) — was bei einem Sofortkauf mit sofortiger Übertragung regelmäßig der Fall ist.

(10) Ausnahme „Komplettpaket". Wird eine Domain gemeinsam mit weiteren, noch nicht begonnenen Leistungen des Anbieters (z.B. Webhosting, Homepage-Baukasten) als Gesamtpaket erworben, kann für das Gesamtpaket ein Widerrufsrecht nach §§ 312g, 355 BGB bestehen, solange der Anbieter mit der Erbringung der gebündelten Leistungen noch nicht begonnen hat. In diesem Fall gilt für das Gesamtpaket die nachfolgende Widerrufsbelehrung:

Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (jamecs sareliq solutions, Inhaber Jan Metz, Schulstraße 65, 58636 Iserlohn, E-Mail: support@jamecs.net) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. per E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für bereits vollständig erbrachte, eigenständig widerrufsausgeschlossene Bestandteile des Pakets (insbesondere den Domainanteil gemäß Abs. 9) besteht kein Erstattungsanspruch.

(11) Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der vom Verkäufer gemachten Angaben zur angebotenen Domain (u.a. Alter, Traffic, Suchmaschinen-Historie, rechtliche Unbedenklichkeit Dritter). Der Käufer ist gehalten, sich vor Kaufabschluss im Rahmen des Zumutbaren selbst über den Zustand der Domain zu informieren.

(12) Für Streitigkeiten zwischen Verkäufer und Käufer aus dem vermittelten Domainkauf ist der Anbieter nicht Vertragspartei und haftet hierfür nicht, unbeschadet etwaiger eigener Pflichtverletzungen im Rahmen der Vermittlung.

§ 5 Preise und Zahlungsbedingungen

(1) Es gelten die im Kundenportal zum Zeitpunkt der Bestellung ausgewiesenen Preise. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

(2) Neukunden sind verpflichtet, Zahlungen ausschließlich per PayPal oder Kreditkarte (Stripe) zu leisten. Rechnungen werden sofort mit Vertragsschluss fällig.

(3) Bestandskunden können nach Freigabe durch den Anbieter auch per Rechnung oder SEPA-Lastschrift zahlen. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Zugang ohne Abzug zu begleichen.

(4) Bei wiederkehrenden Leistungen (monatliche oder jährliche Abrechnung) wird die Zahlung jeweils zu Beginn des Abrechnungszeitraums fällig.

(5) Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, die Dienste nach schriftlicher Mahnung zu sperren. Gesetzliche Verzugszinsen bleiben vorbehalten.

(6) Preisänderungen werden dem Auftraggeber mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten per E-Mail mitgeteilt. Widerspricht der Auftraggeber nicht innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Mitteilung, gilt die Preisänderung als akzeptiert.

§ 6 Laufzeit und Kündigung

(1) Verträge über wiederkehrende Leistungen haben eine Mindestlaufzeit gemäß dem gebuchten Paket (in der Regel 12 Monate, bei DNS-Paketen paketabhängig).

(2) Nach Ablauf der Mindestlaufzeit ist der Vertrag jederzeit, auch taggleich, kündbar. Die Kündigung hat in Textform (E-Mail oder über das Kundenportal) zu erfolgen.

(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Auftraggeber trotz Mahnung wiederholt gegen diese AGB verstößt oder mit Zahlungen in Verzug ist.

(4) Bei Beendigung des Vertrages werden alle Kundendaten nach einer Übergangsfrist von 30 Tagen unwiderruflich gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

(5) Einmalige Leistungen (z.B. Domain-Registrierungsgebühren, Domainkäufe über den Marktplatz gemäß § 4) sind vom Rücktrittsrecht ausgenommen und werden nicht erstattet; ein etwaiges Widerrufsrecht nach § 4 Abs. 9-10 bleibt unberührt.

§ 7 Pflichten des Auftraggebers

(1) Der Auftraggeber ist verpflichtet, die bereitgestellten Dienste ausschließlich im Rahmen der geltenden Gesetze zu nutzen. Insbesondere ist Folgendes untersagt:

  • Verbreitung illegaler, rechtswidriger oder sittenwidriger Inhalte
  • Versand von Spam oder unerwünschten Massen-E-Mails
  • Angriffe auf Systeme Dritter (DoS, DDoS, Hacking)
  • Verletzung von Urheber-, Marken- oder Persönlichkeitsrechten Dritter

(2) Der Auftraggeber stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die auf einer rechtswidrigen Nutzung der Dienste beruhen.

(3) Der Auftraggeber ist für regelmäßige Datensicherungen seiner Inhalte selbst verantwortlich. Datensicherungen durch den Anbieter ersetzen keine eigenen Backups.

§ 8 Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalspflichten) ist die Haftung auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt.

(3) Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.

(4) Für Datenverluste haftet der Anbieter nur insoweit, als der Schaden auch bei ordnungsgemäßer Datensicherung durch den Auftraggeber eingetreten wäre.

(5) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit zwingend gesetzliche Regelungen (insbesondere Produkthaftungsgesetz) Anwendung finden.

§ 9 Datenschutz

(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Auftraggebers zur Vertragsabwicklung gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Näheres regelt die Datenschutzerklärung.

(2) Soweit der Auftraggeber im Rahmen der Nutzung der Dienste selbst personenbezogene Daten Dritter verarbeitet, schließen die Parteien einen gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ab, der hier abrufbar ist.

§ 10 Änderungen der AGB

(1) Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit angemessener Ankündigungsfrist von mindestens 30 Tagen zu ändern. Änderungen werden dem Auftraggeber per E-Mail mitgeteilt.

(2) Widerspricht der Auftraggeber den geänderten AGB nicht innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Mitteilung, gelten die geänderten AGB als angenommen. Auf diese Folge wird in der Mitteilung gesondert hingewiesen.

§ 11 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(2) Erfüllungsort ist Iserlohn. Gerichtsstand für Kaufleute und juristische Personen des öffentlichen Rechts ist Iserlohn.

(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.

(4) Verbraucher können die EU-Streitbeilegungsplattform unter https://ec.europa.eu/consumers/odr nutzen. Der Anbieter ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder verpflichtet noch bereit.